Die Konsum-Aussteiger: Mit Kindern im Mini-Haus | WDR Doku


Birgit Marsh
Birgit Marsh

Also ich finde es echt super! Am Anfang hab ich auch gedacht:"Mit Kindern?" Aber naja, wenn in der Nähe eine Schule ist. Alles schön und gut ,aber dennoch gar nicht so einfach. Wie ist das eigentlich sonst rechtlich s? Man muss doch einen festen Wohnsitz nachweisen können oder? Also Einwohnermeldeamt

Vor 4 Stunden
Silke Schreiber
Silke Schreiber

Es ist so wichtig für uns zu lernen sich zu vereinfachen und daher mehr Zeit für unsere Familien zu haben... die Konsumgesellschaft macht diesen Planeten kaputt... macht weiter so.... wenn Eure Kinder Teenager sind gibt es halt ein 2. Häuschen daneben ;) Teenager können auch gut jobben gehen um es mitzufinanzieren :) Es gibt für alles Lösungen :)

Vor 4 Stunden
Andi Prozer
Andi Prozer

Ganz ehrlich, mir tun echt die Kinder leid. Mögen ja alle liebevoll und nett sein, aber absolut talentlose und fürsorgelose Eltern ihres Zeichen. Egal wie sehr man das System nicht mag bzw für falsch hält muss man sich selbst eingestehen so selbst aufgewachsen zu sein und zwar mit der Besten Sozialenversorgung auf dem ganzen Planeten. Es soll sogar Familien geben die sogar auf einem Schlauchboot drei Wochen über das Mittelmeer treiben um hier her zu kommen, um dieses System zu genießen und ihrer Familie was zu bieten. Überlegt bitte mal welches prestige wir in Deutschland haben und vermittelt das lieber euren Kindern. Beste Grüße aus mazar e sharif

Vor 11 Stunden
Anni ka
Anni ka

hab zuerst Kondom Aussteiger gelesen :D

Vor 17 Stunden
Wolla Holika
Wolla Holika

Das sind keine richtigen Aussteiger, die suchen nur ein Eigenheim für lau.

Vor 18 Stunden
Paolo Bolst
Paolo Bolst

Wunderbare Doku!

Vor 18 Stunden
Ronja Forbrig
Ronja Forbrig

2 tolle Familien mit Visionen 👍👍👍 Danke für diese Dokumentation!!

Vor 21 Stunde
Elke Leser
Elke Leser

Tapfer, aber auch sehr naiv! Es hat Gründe, warum sich bei uns alles so entwickelt hat, wie es jetzt ist ... das wird auch während des Films klar: tiny house - fein. Aber zu klein, also Container dazu ... so entsatanden Höfe ... Was jeder tun kann: bewusster und bescheidener leben! Das bringt schon viel! Weniger Geld zu brauchen und nur so viel zu arbeiten, dass man genug hat (aber nie vom Staat erhalten werden muss!) ist eine tolle Sache.

Vor 23 Stunden
Elke Leser
Elke Leser

Und so wurde aus dem "Tiny House" einfach ein kleines Haus auf gepachtetem Grund in einem Dorf ...

Vor 23 Stunden
LaNoir
LaNoir

Katharina ist echt eine schlechte Schauspielerin ;)

Vor Tag
Chris K
Chris K

Bildungsfremde schmarotzer die einfach nur faul sind ...... zu dumm mal selber nachzulesen ob man wo ne jurte hinmorkeln darf .... aber ich hoffe jemand zeigt die trottel an so das das amt vorbei kommt

Vor Tag
maarleey_xoxo
maarleey_xoxo

Plumpsklo im Zimmer ? Jaa! Es ist eigentlich ganz praktisch für uns. So sind wir halt immer noch beieinander.

Vor Tag
Johanna Oswald
Johanna Oswald

Schön das Tiny House vom Truck mit Nazi Spruch abholen lassen. Sehr sympathisch. Nicht.

Vor 2 Tage
Janina Reichelmann
Janina Reichelmann

In der Hofgemeinschaft gabs Unstimmigkeiten, auf dem Campingplatz fanden sie keinen Anschluss und in Italien blieben sie nur 3 Monate weil sie erst bei Ankunft raus fanden, dass sie dort täglich Miete für ihren Stellplatz zahlen sollen. Im Ernst? Ich verstehe nicht ganz, wo hier der KONSUM-Ausstieg sein soll. Geld verdienen müssen sie trotzdem, Pacht für das Grundstück zahlen sie auch und Steuern auch. Im Grunde ist das kein Ausstieg, sondern nur eine Work-Life-Balance mit mehr Life und weniger Work. Und dazu muss ich ja nicht im Tiny House wohnen, sondern könnte auch in der eigenen Wohnung wohnen. Die gehört auch mir. Dass sich hier manche aufregen, dass die Kinder in 10 Jahren Privatsphäre brauchen ist mir unbegreiflich. Darum geht es doch gar nicht. Wer weiß denn, was in 10 Jahren sein wird, wenn sie ja nicht mal 6 Monate am Stück wo bleiben können. Das Ganze sieht ein bisschen nach Flucht vor dem eigenen Leben aus. Ja ich gehe arbeiten und ja ich bin abends müde und belohne mich und geh dann wieder arbeiten. Bei mir vergeht kein Monat ohne Urlaub oder ein Wochenendtrip. Mal sind es 5 Wochen USA. Mal eine große Radtour. Mal ein Urlaub im Bungalow am Meer. Und das alles mache ich und habe zuhause mein eigenes Häuschen auf meinem eigenen Grundstück. Ich arbeite, damit ich meine (Abenteuer-)Reisen finanzieren kann. Aber dazu muss ich nicht "aussteigen", keinen Kontakt zur Außenwelt haben.

Vor 2 Tage
Heiner Sandmann
Heiner Sandmann

Man kann auch so frei leben indem man Hartz 4 erhält die bezahlen euch sogar die Wohnung Alles. Beste leben arbeitslos zu sein

Vor 2 Tage
Jay Jebsen
Jay Jebsen

Entgegen aller Beteuerungen von schwarzrotgrünen Ökofeudalisten kann man sowas unter der derzeit geltenden Rechtslage in keinem Bundesland rechtssicher durchsetzen, rechtlich hakt es dabei wirklich an allen Ecken und Enden. Wenn man zu den guten vernetzten schwarzrotgrünen Ökofeudalisten gehört, und mit der - lokal - herrschenden schwarz-rot-grünen Feudalklasse bestens vernetzt ist, dann darf man das eben - frei nach dem selbstgerechten Motto: Wo kein (Obrigkeits-)Kläger - da kein (Obrigkeits-)Richter. Was für ein selbstverliebtes und wohlstandsdegeneriertes PACK. Andere dürfen das nicht - und müssen sich statt dessen zwangsläufig mit - teilweise unter Vorspiegelung ganz oder teilweise falscher Identitäten - in aller Regel illegal eingewanderten - und allzu oft nicht etwa "nur" lautstarke aggressive Besitzlaute von sich gebenden - Horden den öffentlichen Raum ergreifender, nicht nur multikultureller, sondern leider allzu oft auch auch multikrimineller ethnisch-religiös islamischer Türken, Araber und Afrikaner in den sozialen Brennpunkten herum "schlagen" - schön vielfältig und bunt eben.

Vor 3 Tage
Jay Jebsen
Jay Jebsen

+Heiner Sandmann DU bist ein Stalinist.

Vor 2 Tage
Heiner Sandmann
Heiner Sandmann

Du bist ein Nazi

Vor 2 Tage
Tante Herbert
Tante Herbert

Ich schaue mir lieber Videos aus Amerika/Kanada an. Da erscheinen Tiny House Leute normal und nicht immer so extrem Öko.

Vor 3 Tage
karlaj-d maeder
karlaj-d maeder

wenn man jung ist mag das alles gehen,auch wenn die kinder noch klein sind und dann noch die ernährung mit wald und wiesenkräuern und vielleicht selber anbauen, ansonsten macht es keinen sinn, es müssen sich selbstversorger dörfer bilden,sonst macht das keinen sinn

Vor 3 Tage
joanna kuni
joanna kuni

Der Mensch lernt aus Fehlschlägen und Erfolgen. Die sind erst die Pioniere der neuen Lebensweise für die Zukunft. Deswegen bewundere ich die Junge Luete, daß sie den Mut haben die neue Wege zu öfnen. Sie verstehen was das System mit uns macht, was uns zumutet die nehmen uns immer mehr Freicheit und wir haben immer weniger Wahl. Wir verlieren uns im Konsum und werden zum Zombis erzogen..

Vor 3 Tage
Joseph Son
Joseph Son

Sie wollen aussteigen, um freier zu sein und weniger Stress zu haben, am Ende entpuppt sich ihre Freiheit als ziemlich beschränkt und Stress haben sie ohne Ende.. erst mal 26 Tausend für das Minihaus zahlen, was für eine Investition und es reicht schließlich nicht aus. Das "gebildete" Paar sieht überhaupt nicht glücklich aus.

Vor 3 Tage
Michael Müller
Michael Müller

Horror! Wenn ich diese Grünen schon sehe 🤮 Für mich sind die einfach nur faul. Alle Annehmlichkeiten nutzen aber nixxx dazu beitragen wollen....

Vor 3 Tage
Heiner Sandmann
Heiner Sandmann

Du Nazi

Vor 2 Tage
Erika x
Erika x

welche Perspektive haben die Kinder unter solche Umstände?? Ah ja.. fast Vergessen HarziV.. dafür sollen die Anderen das Geld verdienen... :S was wäre wenn wir alle uns einfach so zurück lehnen würden?? Was ist mit der weiter Tech. Entwicklung? Wie würde der Zukunft des Landes aussehen in 2 oder 3 Generationen??

Vor 3 Tage
Margret Gudat
Margret Gudat

ich find es super, dass ihr euren Traum lebt. Ich wünsch euch von Herzen nur das Allerbeste.

Vor 4 Tage
Zwiebeln
Zwiebeln

Nie was einzahlen wollen oder immer am unteren Rand, aber am Ende über Altersarmut schimpfen... Diese Ideen klappen nur, weil es die Gesellschaft drumherum noch gibt die das querfinanziert

Vor 5 Tage
Jodie Denver
Jodie Denver

Das sind keine Aussteiger sondern Umsteiger...🤣🙄🤣

Vor 5 Tage
Kariertes Zebra
Kariertes Zebra

@WDR Doku Den Wehmachtsspruch in Frakturschrift bei 35:26 hätte man schon kritisch erwähnen oder rausschneiden können. Ich glaube nicht, dass die Tiny House Bewegung direkt mit der Rechtsextremen Szene in Verbindung steht. Und wenn das ein Fall von brauner Esoterik ist, sollte das bitte besprochen werden.

Vor 5 Tage
Gurre Kurre
Gurre Kurre

Noch ein paar Jurten bauen und mit AirBNB Tausende verdienen...

Vor 5 Tage
BodyslamBE
BodyslamBE

Interessante Dokumentation über Versuche von alternativen Lebensmodellen... Die Kommentare im Überblick: ca 25% "Die armen Kinder von Denen" ca 35% "naive Spinner, noch nie richtig gearbeitet und dann der Gesellschaft auf der Tasche liegen" ca 20% "tolle Lebensmodelle, aber für mich wäre das nichts ins Zelt zu kacken" ca 10% "voll schön, ich will auch so leben" und ca 10% "Alle Disliker sind typisch deutsche Miesepeter aus den Reihenhaussiedlungen"

Vor 5 Tage
Geht Dich Nichts An
Geht Dich Nichts An

Aha,... "Aussteiger" nennt man solche Leute heute... Wieder was gelernt.

Vor 5 Tage
Pleiodes
Pleiodes

Ich will auch mit meinen Vater ein kleines Haus bauen. Das gute ist, dass ich Architektur studiere und das Haus dann als meine Bachelor-Arbeit machen möchte. Mir juckt es schon in den Fingern wenn ich darüber nachdenke mein eigenes Haus zu planen, das ganze soll dann auch komplett als Passiv haus geplant werden. Mal sehen was daraus wird. Ein Grundstück habe ich schon gekauft. Vielleicht mache ich daraus auch ne kleine YouTube Serie.

Vor 6 Tage
Fantaghiro
Fantaghiro

Ich bewundere diese Menschen. Die Welt braucht mehr Träumer und Idealisten; mehr Menschen die noch wirklich LEBEN wollen und Zeit mit sich und ihrer Familie verbringen möchten. Traurig, wie viele Menschen sich das gar nicht vorstellen können oder es auch noch verurteilen. Wahrscheinlich spielt da auch etwas Neid mit. Alles was man bei uns im Westen je hört ist Steuern, Pension, Arbeit, Krankeversicherung, Arbeit, Arbeit... wo ist da noch das Leben? Früher dachte man ja, das spätestens im neuen Jahrtausend alles viel besser werden würde, dass die Maschinen die meiste Arbeit abnehmen würde, alle reicher wären und mehr Freizeit haben. Ja, Pustekuchen. Das ist wohl vielen nicht bewusst. Stattdessen wurden in Wirklichkeit total viele "Bullshit jobs" erfunden, sinnlose/überflüssige "Berufe" bzw. Jobs, nur damit die Menschen irgendetwas arbeiten und weiter konsumieren. Und jetzt haben die meisten sich daran gewöhnt und stellen das gar nicht mehr in Frage. Deprimierend ist das. Aber es müssen nicht alle so leben (wollen)!

Vor 6 Tage
Sir Gorash
Sir Gorash

Verfluchte Juppis!

Vor 6 Tage
Sabine Fischer
Sabine Fischer

Die teuren Jacken der Kinder sprechen nicht für 650 Euro monatlich.

Vor 6 Tage
JennyJaned
JennyJaned

ich finde das eine Tolle Idee. heutzutage machen wir uns menschen doch nur kaputt. 8 stunden arbeiten am tag, 1 stunde mittagspause, 8 stunden schlafen. kurz heim gehen, kochen, duschen, putzen schlafen. jeden tag. am tisch ist man gestresst, erschöpft, müde, keiner sieht sich mehr richtig an, Kinder bekommen das alles mit. ist doch toll was sie machen. und wenn irgentwann mal was geändert werden sollte ist doch kein Ding. dann ändert man es. alles zusammen, als familie.

Vor 6 Tage
Tanja #white flower#
Tanja #white flower#

ich verstehe nicht die ganze Aufregung... Für 20.000 euro ein altes Haus in Osten kaufen, selber renovieren. Dann haben die ein Klo, Dusche, Wasser, Anmeldung, Schule. Eine Familie hat 1400 Euro Fixkosten. Für das Geld werden die in Osten (Dorf oder Städtchen) sehr gut leben, auch mit Auto. Wozu ist die ganze Geschichte mit Jurta oder Wohnwagen ??? Genau so günstig kann man in Norden oder schlechte Gegenden in NRW leben. (Günstige Miete) Und die Familie aus Berlin mit russischen Vornahmen und Oma aus Bodensee Region ist voll langweilig und spießig.

Vor 6 Tage
nichtanklicken
nichtanklicken

Container? Ja, durchaus. Aber dann doch lieber von Erwin Thoma.

Vor 6 Tage
nichtanklicken
nichtanklicken

Eine wunderschöne Dokumentation!

Vor 6 Tage
Reiner Wilhelms-Tricarico
Reiner Wilhelms-Tricarico

Ein besseres Leben scheitert in erster Linie an der Bürokratie, den Gebühren, Renten, Pachten, den Mietwucherern, und den Abzockern. Außerdem is es doch ziemlich die Härte daß sie 36,000 für diese Bude auf Rädern zahlen mussten. Und am Ende funktioniert es nur weil ein paar wohlhabende diese Sache als neue Einkunftsquelle entdecken oder um Renten zu beziehen.

Vor 6 Tage
Andrea Hahn
Andrea Hahn

schon klar. ..aber einen perfekten Bart

Vor 7 Tage
Marcus Spahn
Marcus Spahn

Wieso braucht man eine Baugenehmigung für das TinyHouse wenn es auf einem Anhänger steht? Weiss das jemand?

Vor 7 Tage
Mausi_ Yeah!
Mausi_ Yeah!

Das mit der Jurte ist ja noch schön und gut solange die Kinder noch klein sind aber wenn sie größer werden und auch einmal für sich sein wollen, eigenständig und unabhängiger werden, und auch mal eigene intimere Sachen machen wollen, könnte ich mir vorstellen dass es für die Kinder sehr schwierig wird

Vor 7 Tage
Melly._. made
Melly._. made

Ich bin die Letzte die da was gegen sagen würde, ich finde es super das sie einfach zurück zu den anfängen gehen.. Allerdings.. Die Welt dreht sich nicht rückwärts.. Die Zeit geht vorwärts.. Ich persönlich gehe lieber mit der Zeit anstatt stehen zu bleiben 😅 aber Respekt an die, die sich daran trauen und einfach stehen bleiben 🙃

Vor 7 Tage
Motzocchi
Motzocchi

Er hats gebaut, sie ist genervt weil es nicht schnell genug geht.. Interessant, auch was studiert wurde. Jedem das seine. Und am Ende habe es alle verkackt.... Wenn man halt nicht in die Gesellschaft passt muss man gehen. Praktisch wenn die verachtete Gemeinschaft einen mit Kohle unterstützt!

Vor 7 Tage
Any Stein
Any Stein

Super!♥️🧡♥️

Vor 8 Tage
Thomas Fundgrube
Thomas Fundgrube

wenn das nicht wieder von den lügenmedien erfunden ist freue ich mich fuer die menschen dort - willkommen im club - nachteil: in der nazi brd geblieben - raus da!!!!

Vor 8 Tage
Sebastian
Sebastian

Danke an den WDR für diesen tollen Content!

Vor 8 Tage
PR ́s Projekt
PR ́s Projekt

In der jurte möchte ich nicht wohnen. Das tiny haus kann für singles eine sinnvolle Alternative sein.

Vor 8 Tage
Gianna Nannini
Gianna Nannini

So verlockend das Tiny House auch ist - es bietet wohl keine Lösung für hohe Mieten und zu hohe Bevölkerungsdichte, besonders in Ballungszentren. Für ökologisch ambitionierte Individualisten ist das vielleicht eine Möglichkeit, würde es aber zum Massenphänomen werden, fürchte ich, würde dabei etwas zwischen Plage und Katastrophe herauskommen. Stellplätze würden teuer werden wie Mieten... und Tiny Houses kann man bislang nicht stapeln wie Wohnungen in Mietblocks. Die Entsorgung der Fäkalien und des Abwassers wird bei Massenhafter Nutzung ein Problem. Wenn es Massenkompatibel werden würde, kämen sicher auch "schwarzentsorger" hinzu. Massenweise würde ich diese teils selbst gezimmerten Kolosse auch ungern auf den Straßen erleben. Wer so ein Haus hat und irgendwie arbeiten möchte oder gesellschaftsfähig bleiben, wird von seinen entlegenen Stellplätzen mit dem Auto in die Städte fahren, grünflächen würden leiden. Wie Kolja und Familie zeigen, ist man zudem sehr abhängig von der Akzeptanz "etablierter" auf deren Grundstücken. Ich selbst könnte mir gut vorstellen, in so einem Haus zu leben. So wenig arbeiten wie möglich, aber so viel wie nötig und nach Möglichkeit auch die Freiheit haben, selbstbestimmt zu einem Auftrag nein sagen zu können - dafür wenig Balast haben. Das ist mein Lebensansatz. Aber wenn das jeder macht, sehe ich Probleme. Für Tiny Houses als Problemlöser sind wir hier zu dicht besiedele. Freie Flächen gibt es in Deutschland nicht mehr. Alles ist erfasst in B- und F-Plänen und/oder im Privatbesitz. Von Freiheit, auch mit mobilem Haus, bleiben wir auch mit Tiny House und Yurte meilenweit entfernt.

Vor 9 Tage
thaliasghost
thaliasghost

Nicht ganz. Man denke daran, dass die Ärmsten in den USA schon in Jahrzehnten in Trailerparks wohnen.

Vor 3 Tage
Steppi B.
Steppi B.

🙅🙅🙅 klar Aussteiger 😂😂 die verlassen sich alle drauf, dass im Ernstfall die 99% Anderen, schön ihren Job erledigen und im System schwimmen, damit man seine Lebensmittel, Kleidung, Medizinische-Versorgung, Werkzeuge, Baumaterialien, Schulsachen und und und hat!!! 🙅 Wenn alle AUSSTEIGEN, läuft bald jeder auf 100% Selbstversorger, im besten Fall etwas Tauschhandel.... Damit beginnt aber wieder die Konsumspirale 😑😑😑

Vor 9 Tage
Rupsi DingDong
Rupsi DingDong

Das sind keine freiwilligen "Konsum-Aussteiger" , sondern Menschen, die sich aus bitterer Not (weil alles andere unbezahlbar trotz Malochen rund um die Uhr) für diese Mini-Lösung entschieden haben. Ich kenne Menschen, die aus Not in eine mongolische Jurta (5000 Euro) umziehen möchten. Aber dann natürlich die Frage zum Grundstück und wiederum bürokratische Hürden ohne Ende.

Vor 9 Tage
N St
N St

Glückliche tapfere Menschen! Super!

Vor 10 Tage
jenny autumn
jenny autumn

Haaach, irgendwie berührt mich diese Doku und regt zum Nachdenken an. So in der Natur leben, ganz einfach, aber glücklich. :)

Vor 10 Tage
Juli
Juli

Finde ich nicht so gut die Kinder da einfach mit reinzuziehen

Vor 10 Tage
mac lena
mac lena

Ich finde die Idee, dass man sich mehr Zeit für die Familie nimmt sehr gut, jedoch denke ich es würde auch reichen, wenn man als Familie in eine kleinere Wohnung zieht (mit 2 oder 3 Zimmer, damit man sich doch mak zurückziehen kann, wenn man möchte und die Kinder wenn sie älter sind ihren Raum haben) und die Arbeitswoche ein weniger verkürzt. Zudem finde ich es sehr traurig, wie negativ hier die Arbeit dargestellt wird. Als wäre sie nur zum Geldverdienen. Ich mag meinen Job und abeite sehr gerne und kann mir trotzdem zusätzlich viel Zeit für die Familie und Hobbies nehmen. Generell finde ich einiges an solchen "Aussteigermodellen" gut, jedoch leben wir in einer Gesellschaft und ich wünsche mir, dass meine Kinder später man fähig sind die Gesellschaft zwar kritisch zu sehen aber auch in ihr zurecht kommen und nicht immer die "Ausenseiter" sind.

Vor 10 Tage
DunniT
DunniT

Ich lebe auch in einem Mobilheim auf dem Campingplatz. Konsumverzicht okay aber warum dann auf Kosten des Steuerzahlers. Den Kids geht es sicher gut...

Vor 10 Tage
Peter Müller
Peter Müller

Tiny house -> witziges Haus

Vor 11 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

Ja, da hast Du wohl Recht!!! Ojeh, da hat der Ortswechsel ja fuer Dich tatsaechlich mit einem Unglueck gestartet. Gut, dass es so glimpflich ausging!! Wenn ich es recht bedenke, haben auch unsere staendigen Wohningswechsel mir nicht jedes Mal nur gluecklich gemacht. Oft waren sie mit viel Arbeit und Aengsten verbunden. Jedoch bin ich im Laufe der Jahre zu dem Schluss gekommen, dass ein Ortswechsel, auch fuer Kinder auch positiv sein kann, wenn man eine grundsaetzlich positive Einstellung dazu entwickelt und die Notwendigkeit und Vorzuege in den Vordergrund stellt. Auch und gerade auch deshalb, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es unendlich entsetzlichere, verletzlichere und gravierende Stoerungen der Seele von Menschen erschaffen, gibt, als eingelegentlicher Ortswechsel. Leider. Aber natuerlich hast Du Recht!: Viele empfinden, zumindest oft auch Kinder, das eigens empfundene Unglueck als ganz fuerchterlich bus kaum zu uebertroffen, bis manch einer vielleicht noch andere odere Schlimmere erfaehrt bzw von Schlimmeren erfaehrt und sich die Dinge relativieren koennen und der Schmerz sich aufloesen kann. Hab vielen Dank fuer den Austausch mit Dir. Deine Offenheit und das Gespraech mit Dir, hat mir gut getan. Auch, weil ich mir in Selbigem Raum zur Selbstreflektion geben konnte. Ich sende Dir die allerallerbesten Wuensche und Gesundheit in Koerper, Geist und Seele fuer Dich und alle Menschen, die Dir wichtig sind.👋😊

Vor 12 Tage
Thorben Kaufmann
Thorben Kaufmann

Sorry, Holz verbrennen für Wärme und das dauerhaft geht nicht. Nur wenn es ein paar machen. Wenn das jeder macht ist es ökologisch ein no-go! Auch wenn ich persönlich eher ein tiny-house wählen würde, so muss man allen eines zusprechen: Mut und Visionen! Und das haben viel zu wenige Menschen!

Vor 12 Tage
watch channel
watch channel

Ich finde die beiden Familien sehr sympathisch. Das ältere Mädchen der Jurtenbewohner ist süß, aber es spricht noch wie ein Kleinkind. Vllt fehlt

Vor 13 Tage
Regina Raubusch
Regina Raubusch

und wenn sie nachher alt sind, die Kinder ihren Weg gehen, dann fehlt die Rente und der Staat, also wir, die arbeiten gehen und Steuern zahlen, zahlen die Grundsicherung. Ideologisches Getue, auf Kosten anderer - uns Steurzahler

Vor 13 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

Glauben Sie nicht auch, dass die hier vorgestellten Lebensmodelle eher temporaer, also fuer begrenzte Zeit gelebt werden? Das wurde doch auch waerend des Kurzfilms erwaehnt. Zudem bringen die Menschen, die hier vorgestellt werden ja durchaus Leistungen. Mindestens zwei der Vorgestellten haben bereits ein Studium absolviert und arbeiten. Der Eine mehr oder weniger Vollzeit, die andere, welche ja Sozialwissenschaften studierte, unterrichtet und erzieht ihr eigenes Kleinkind, fuehrt einen Dreipersonenhaushalt und unterstuetzt ihren Mann bei Hausbau und Umzug . Das zweite Paar unterstuetzt sich gegenseitig bei allen moeglichen Arbeiten, auch der Erziehung der Kinder und lebt ein harmonisches, naturnahes Leben. Ich finde, dass sich hiervon so manch ein staendig unzufriedener, Alle moeglichen Leute fuer seine Unzufriedenheit verantwortlich machender Zeitgenosse eine große Scheibe von abschneiden sollte. Auch manch Anderer, der , bei seiner Suche nach dem eigentlichen Sinn im Leben oder zu sich selbst, sich in Suechte begibt und somit, manchmal langfristig, das Sozialsystem belastet, waere zu solchen vielleicht nicht gekommen, wenn er derart kluge Eltern, wie die hier vorgestellten haette haben duerfen, denke ich.

Vor 12 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

+Ute Etzien Guten Abend, Frau Entzien, nun, die Menschen, die Zeit Ihres Lebens gearbeitet haben und trotzdem Grundsicherung erhalten, haben, rein rechnerisch, wohl nur so wenig Geld verdient, dass der Staat einspringen muss. Aber da kann man ja rechtzeitig entgegen wirken, wenn man mag. Die von Ihnen beschriebenen "Neubuerger" haben in den jeweiligen Herkunftslaendern meist auch auf irgend eine Weise unterschiedliche Leistungen erbracht und sind oftmals auch nur notgedrungen oder aus einer Notsituation heraus umgesiedelt und hatten somit natuerlich auch keinerlei Gelegenheit, in das deutsche Sozial- oder Rentensystem einzuzahlen, was sie aber meines Erachtens nicht gleichzeitig minderwertig werden laesst. Ich persoenlich kenne so manch deutschen Jugendlichen, die viell auch aus eher scheierigen Elternhaeusern stammen und ganz und garnicht gewillt sind, zu lernen oder zu arbeiten oder sonst irgend etwas sinnvolles zu tun und somit das Sozialsystem belasten. Ich finde traurig, dass bei Menschen, die sich trauen, Ihren Traum zu leben, so viel Negatives und Neid bei Vielen hervor rufen, denen offenbar die Vorstellungskraft und das Einfuehlungsvermoegen fuer sie fremdartige Lebensmodelle fehlen. 😕

Vor 12 Tage
Ute Etzien
Ute Etzien

Wie viele gehen arbeiten und bekommen trotzdem einmal Grundsicherung. Von der Versorgung der "Neubürger" mal ganz abgesehen, die niemals in das Rentensystem eingezahlt haben.

Vor 12 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

Also, ich empfinde ein Studium auch als Arbeit-aber eben als Kopfarbeit. Die Beiden haben, nachdem sie viel Kopfarbeit geleistet haben, eine Auszeit fuer sich und Ihre Kinder nehmen, in der sie viel Zeit mit Ihrer kleinen Familie verbringen. Ein absoluter Traum und fuer Alle ein Gewinn. Zusaetzlich arbeiten sie ja- nur eben nicht nach dem starren : 8-12 Stunden - Modell, auf dem , manchmal, schlecht bezahlten Arbeitsmarkt. Manche Eltern, die sich gezwungen sehen, sich dort zu integrieren, sind gestresst, koennen nur wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen( Negativbeispiele, die es aber leider auch zu Hauf gibt). Es ist ja ein Konzept, das als ein voruebergehendes deklariert wurde und zeigt viele positiven Aspekte auf, die, meines Erachtens, ganz klar ueberwiegen !😊

Vor 12 Tage
Elly H
Elly H

Ich find das super :-) . Zeit für die Familie ist das wichtigste im Leben. Allerdings glaube ich viele vergessen hier, wie anstrengend ein Leben ohne den üblichen Komfort ist. Und egal ob diese Menschen nun eine Ausbildung haben oder nicht, sie arbeiten genauso für ihr täglichen Bedürfnisse wie wir, nur das sie vielleicht etwas besonnener im Umgang mit ihren verdienten Mitteln sind.

Vor 13 Tage
H D
H D

Man braucht ja nicht viel um glücklich zu sein!

Vor 13 Tage
maru2man
maru2man

Du hast Recht Reichtum bindet nur.

Vor 13 Tage
Felix Schmidt
Felix Schmidt

Von Aussteigern kann nicht die Rede sein, wenn alle noch nie einen richtigen Job hatten...

Vor 14 Tage
Vanessa Cat
Vanessa Cat

Das mit den Zimmern wird bei den zwei Paaren für die Kinder schon regeln, wenn sie den Platz brauchen/wollen. Ich frage mich mehr wie es bei Alina und Flo es aussieht wegen Kinderegarten/Schule ob das alles in der "Nähe" ist. (Bei uns in Österreich ist soweit ich weiß ein Jahr Kindergarten Pflicht. Ob es auch so in Deutschland ist weis ich nicht) Da es bei den beiden so aussieht als wären sie weit weit weg von anderen Menschen. Und die Zwei sind auch noch richtige Freigeister. Wenn die Kinder noch Klein sind ist das sicher supper. Viel Zeit mit den Eltern. Man reist herum. Aber man hat auch kein "richtiges" Zuhause. Aufjedenfall ein schöne und interessante Dokumentationen.

Vor 14 Tage
Thomas L.
Thomas L.

Mir kann niemand erzählen, dass die nicht nebenbei Erspartes für Nebenkosten Reparaturen usw. ausgeben. Wie soll das ganz ohne Geld funktionieren? Wo kommt das Essen her, die Windeln, das Brennholz, der Strom, das Wasser usw.?

Vor 14 Tage
Snoap
Snoap

Die armen armen Kinder. Werden wohl mit 15 noch die Kinderbücher als Unterhaltung haben. Smartphone, PC/Laptop oder TV gibts ja nicht. ^^ Gelegenheitsjob = keine Steuern zahlen. Aber das Steuergeld ausnutzen für ihr wohl. Nichts einzahlen, nur abgreifen .. "well played!" Gut das es so wenige von denen gibt, daher belass ich es mal mit nem Kopfschütteln ^_^

Vor 14 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

hab irgendwo gehoert, dass es teilweise auch recht interessante Literatur fuer 15jaehrige Kinder geben soll : beispielsweise Sachliteratur in unterschiedlichsten Sachgebieten wie Naturwissenschaften, Paedagogik, Psychologie, Sport oder Sprachen und Gesundheit- Themen, mit denen Kinder und Heranwachsende auch konfrontiert werden oder vielleicht auch gerade dann, wenn sie eng mit Eltern zusammenleben , welche erstens Zeit haben, sich mit den Interessen und Sorgen ihrer Kinder auseinan derzusetzen und die zweitens die darauf achten, dass die Kinder nicht ungefiltert medienueberflutet werden, was teilweise auch schaedlich sein kann, wie man anhand vieler Negativbeispiele leider feststellen kann

Vor 13 Tage
Re Ro
Re Ro

Mutig, mutig ein solches Leben zu führen und neue Alternativen zu suchen. Ein ähnliches Leben hatte ich in meiner Kindheit. Meine Eltern und wir vier Kinder, eines davon bereits erwachsen, in einem Häuschen mit 7x7m mit Keller und Mansarde. Keine Heizung, fehlende Isolierung anfangs sogar ohne Strom und ein Plumpsklo hinter dem Haus. Aber ein kleiner Garten mir Hasen und Hühnerstall war dabei und das Grundstück auf dem Land gehörte uns. Gebadet wurde in der Waschküche im Keller. Gegen diese beiden Wohnvarianten war das der reine Luxus, aber ich würde freiwillig nicht mehr so leben wollen, wie es war. Und meine Eltern hätten sich sicher eine geräumigere Bleibe gebaut, wenn es finanziell möglich gewesen wäre. Klo im Wohn- Essbereich, also das geht gar nicht! Ganz sicher gäbe es da eine Lösung, das nach draussen zu verlagern. Und eventuell ein eigenes kleines Grundstück erwerben, wo man das ganze erweitern kann, wenn die Kinder größer sind. Nutzt eure gute Ausbildung um eine gute Basis für die Zukunft zu schafen. Viel Glück!

Vor 15 Tage
Johanna Loos
Johanna Loos

Fragt sich noch jemand wie die da sex haben ? 😅😂

Vor 15 Tage
Makaveli Geheim
Makaveli Geheim

oder man kackt einfach direkt aufs feld dann braucht man auch kein komposthaufen mehr ;)

Vor 15 Tage
Generation 0815
Generation 0815

Mich würde viel mehr interessieren wie sich das die beiden Paare im Alter vorstellen? Wäre schön gewesen, wenn die Doku das mal kritisch hinterfragt hätte. Zum einen raus aus dem System dann aber ALG beziehen. Und.... auch wenn es echt so typisch deutsch ist, aber: was zahlen die in die Rentenkasse ein? Bei Minijobs sind das doch gefühlt 10€. Also dann doch wieder später vom System leben und die Hand aufhalten? Rücklagen werden ja offensichtlich nicht gebildet. Ich finde diese Doppelmoral echt (naja bleiben wir höflich) mehr als unschön! Deswegen haben Aussteiger und sogenannte Ökos so einen schlechten Ruf. Muss ich leider so kritisch anmerken. Selber sein Leben nicht mit Arbeit überfüllen, aber andere können es gerne. Und davon finanziert das System diese Doppelmoral. Da stimmt doch was nicht an der Einstellung.

Vor 16 Tage
maru2man
maru2man

+Generation 0815 Nee, Sie sind nicht zu Deutsch oder zu spießig. Mein Mann war in jungen Jahren 3 Jahre selbstständig. War aber nicht versichert. Sie waren Bio- Bauern. Haben alles mit Hand gemacht, aber nichts verdient. Grad so , das sie überlebt haben. Nach 3 Jahren hat er es aufgegeben und hat sich eine ordentliche Arbeit gesucht, in der er auch gut verdient hat. Diese 3 Jahre fehlen ihm aber an der Rente. Sodas er ca. 200 - 300 Euro weniger bekommt als die anderen. Als er anfing wieder richtig zu arbeiten, haben einige Kumpel zu ihm gesagt, er wäre spießig geworden. Heute aber schieben diese " Kumpel" Einkaufswagen im Supermarkt, weil sie von Harz oder Aufstockung leben müssen. Ist 100 % vernünftig, richtig zu arbeiten. Wenn die beiden mal so eine Auszeit von... bis 5 Jahren machen, ist es zu verkraften, da die Frau ja auch noch mitarbeiten kann . Da beide studiert haben, bekommen sie ja auch guten Lohn zusammen. Und dann haben sie tolle Erlebnisse gehabt, die Kinder im Kleinkindalter Geborgenheit. Von der Seite her sehe ich dieses Experiment nicht so negativ.

Vor 11 Tage
Generation 0815
Generation 0815

+maru2man da hast du wohl leider Recht. Obwohl ich sagen muss ich bin auch noch recht jung...jünger als die beiden Paare, aber ich mache mir da auch hin und wieder mal Gedanken drum. Aber ich sag ja, vielleicht bin ich da einfach "zu deutsch oder zu spießig" :) Ich möcht mich aber auch im Alter gut versorgt wissen. Haha klingt ein bisschen wie so eine öde Bankenwerbung oder so :D

Vor 11 Tage
maru2man
maru2man

Na ja Ob es dann noch Rente gibt?? Wenn man jung ist , denkt man über solche Dinge noch nicht nach. Das fängt erst so ab 50 an.

Vor 13 Tage
Emilia
Emilia

Mindest haben sie denn Mut anderes zu leben und anderes zu sein... Sie müssen niemand kopieren, sie können sie selbst sein... Das System sagt uns wie wir zu leben haben, mit Fernsehen und Media Konsum, werden die Menschen dazu geleitet so zu leben und zu Konsumieren wie das System es für richtig hält... Die Menschen werden wie Vieh behandelt, arbeiten Geld verdienen, Geld ausgeben damit die, die das sagen auf der Welt haben noch reicher werden... Merkt ihr nicht das wir eigentlich nur Sklaven vom System sind??? Ich liebe der Sprüche: Fernsehen ausschalten und Gehirn einschalten!!! Also, gut wenn es Menschen gibt die anderes leben möchten, und sie haben das recht ihre leben so zu gestalten wie sie wollen...

Vor 16 Tage
Lukas B.
Lukas B.

Da ist jemand in der Post-Production aber großer The National-Fan, was? Meinetwegen kann er hier jedes Video bearbeiten!

Vor 16 Tage
Isa Bella
Isa Bella

Finanziert euch doch durch Social Media noch etwas dazu. Youtube, Insta etc. Regelmäßige Stories, Videos, Bilder über euer alternatives Leben wären doch mal ne interessante Abwechslung zu den ganzen Beauty und Modepüppchen Bloggs. Aber keine Ahnung, ob das zu eurer Lebensphilosophie passt :)

Vor 17 Tage
Nadja Zöhrer
Nadja Zöhrer

System raus, OK, aber dann auch für Krankheits und/oder Alterskosten selbst aufkommen 😉

Vor 17 Tage
Clara Nimmer
Clara Nimmer

Diese Leute sind so nett und offen, dass man sie einfach mögen muss.

Vor 17 Tage
Car isma
Car isma

Das ist sehr mutig. Ich wünsche ihnen, dass es weiter so gut geht. Es ist schön, wenn es noch mehr Menschen gibt, die sich etwas trauen.

Vor 17 Tage
Oh Yeahhh
Oh Yeahhh

What drugs are these people on ?

Vor 18 Tage
Max Mustermann
Max Mustermann

Pädagogik und Musik studiert und dann direkt nach dem Studium aussteigen :D :D :D :D :D :D :D :D Das Minihaus kostet ca. 40 bis 60000€. Erst harten Müll studieren, dann aussteigen und Eltern um Geld anbetteln. Rest erledigt Minijob und Kindergeld? :D

Vor 18 Tage
Milana Schadalowa
Milana Schadalowa

Seit wann ist Pädagogik Müll?

Vor 3 Tage
남자독일
남자독일

Schon lustig das sie nur für sich selber arbeiten wollen aber dann in eine Gesellschaft ziehen wo sie arbeiten müssen für den Lebensraum.

Vor 18 Tage
Bernhard Michael Fux
Bernhard Michael Fux

Für mich als Rentner käme so eine Jurte gut in Frage. Würde mir ganz toll gefallen! Aber eine Existenz aufbauen mit Frau und Kindern, das wäre mir unter diesen Umständen zu stressig! Sowas funktioniert nämlich nicht auf Dauer. Der Mensch ist ein Sozialtier, und da kann man sich nicht ausschliessen wenn man Jung ist. Als alter Depp, so wie ich das bin, da schert es mich nicht mehr was vor der Tür passiert. Aber dafür habe ich dann aber auch den Ruf eines alten Spinners zu akzeptieren ;-) . (Fällt mir allerdings net schwer lol). Für Kinder in der Entwicklung, da ist das schon kritisch, wenn sie als Spinner aufwachsen müssen. Das kann traumatisieren. Muss nicht, aber passiert gerne... Die Beziehung der 2 Paare wird jedenfalls spätestens nach 10 Jahren am Ende sein. Der Mensch wird nicht duldsamer mit dem Altern, eher umgekehrt. Worüber man als 25jährige liebevoll drübersieht, das kann einer 35jährigen schwer auf den Keks gehen. Dann wird kumuliert. Irgendwann bricht dann der aufgestaute Frust aus und es gibt Krieg.

Vor 18 Tage
남자독일
남자독일

Warum das klo nicht draussen?

Vor 18 Tage
Claudia Tönse
Claudia Tönse

Das ist absolut unverantwortlich das seinen Kindern anzutun. Wenn ihr so ein "Leben" wollt dann macht das, aber haltet eure Kinder da raus. Die können sich nicht wehren.

Vor 19 Tage
bé

+Anja Prochaski danke für Deine lieben Worte...ich bin zu alt - und alles ist gut... Ich erinnere mich noch genau an diese Tage: Nach dem Krieg lebten wir als Familie improvisiert in 1 Raum...dann bekam mein Vater eine gute Anstellung - und sie freuten sich wohl auf den Ortswechel und die neue Wohnung...ich bekam durchaus mit, dass darüber geredet wurde - aber konnte mir nichts darunter vorstellen. Ich liebte meine Umgebung, unsere Nachbarn, kannte die Nachbarskinder, spielte in `meinem` Garten...usw. Dann kam dieser riesige Möbelwagen...er schluckte, wie ein grosses dunkles Maul, all unser Hab und Gut...ich begann zu schreien...meine Eltern versuchten mich zu beruhigen, was sie sonst schnell schafften...aber da war etwas Beängstigendes...schliesslich war alles verladen und ich jammerte immer noch...da packten meine Eltern mich in ihr Auto und ab ging´s. Die Ankunft in der neuen Stadt am nächsten Morgen gestaltete sich für mich dann so, dass alles tatsächlich neu war...und während meine Eltern mit dem Einzug beschäftigt waren, ergriff ich einen unbeobachteten Moment und beschloss, mir die Umgebung anzugucken...ich stieg also 3 Etagen die Treppe hinab, in den Hof, von dort auf den Bürgersteig... Plötzlich kam von rechts genau der Möbelwagen vorbeigefahren, der unsere Sachen transportiert hatte- der Fahrer winkte mir zu - und ich dachte: "Er holt mich wieder ab - wir fahren nach Hause!" - und lief über die Strasse...direkt in ein von links kommendes Auto... Nun, ausser einer kurzen Bewusstlosigkeit, Gehirnerschütterung und ein paar Prellungen ist nix passiert. Aber ad hoc war ich ´angekommen`... Ich denke, das hatte etwas mit mir zu tun - weniger mit meinen Eltern... mit meinen Kindern mussten wir auch öfter den Wohnort wechseln - und gerade im Nachhinein erkenne ich den Wert, den es hat, wenn man an 1 und demselben Ort bleiben kann, Freunde - Heimat hat, sich in einer eingeborenen Gemeinschaft befindet. Klar - das kann auch Nachteile haben! OjO Also nix für ungut! Der individuelle Mittelweg ist auch da wohl der goldenste...;-)

Vor 12 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

+bé hallo bé, es tut mir sehr Leid fuer Dich, dass Du in Deiner Kindheit/Jugend Eure Ortswechsel als unangenehm und entwurzelnd empfunden hast. Jedoch moechte ich Dir sagen, dass auch viele Menschen dieses Gefuehl haben, entwurzelt zu sein, ohne, dass sie haetten oft umziehen muessen, allein deshalb, weil sie ihre Wurzeln in ihrer Familie nicht finden konnten. Will sagen, dass dieses Gefuehl, keine Wurzeln bekommen zu haben und deshalb das Gefuehl, keinen richtigen Halt im Leben finden zu koennen, nicht zwangslaeufig etwas mit der Anzahl der Wohnorte sondern oft vielmehr mit der mehr oder weniger gelebten oder erfahrenen Harmonie, die das persoenliche Umfeld gibt, zu tun haben. Gluecklicherweise kann man dies aber aufarbeiten und sich entwickeln, wenn man dazu bereit ist, diesen Schmerz loszulassen! Dann wird man seinen Halt und Glueck in sich und seinen eigens geschaffenen Lebensbedingungen finden und fuer sich und andere zum Licht werden. Eine nicht einfache, aber spannende und sehr lohnende und erstrebenswerte Aufgabe!

Vor 12 Tage
bé

+Anja Prochaski vielleicht. Ich habe selber die Erfahrung machen müssen, dass das ganze Leben etwas fehlte. Mag aber subjektiv sein.

Vor 13 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

+bé ich denke, dass wenn die Bindung zu den Eltern gesund und die harmonisch ist, werden die Kinder dadurch keinen Schaden nehmen, sondern vielmehr lernen, dass es sehr unterschiedliche Orte und sehr unterschiedliche Menschen gibt und auch, dass man sich nicht zwangslaeufig an schwierigen Lebensumfelder oder Mitmenschen anpassen muss, sondern dass es manchmal auch wichtig ist, zu seinen Lebensentscheidungen und Prinzipien zu stehen und sich nicht um jeden Preis unterzuordnen. Das empfinde ich als positive Lebenserfahrung. Auch der Zusammenhalt und -arbeit der Eltern gibt ihnen Staerke.

Vor 13 Tage
bé

+Anja Prochaski an 1 Punkt sah man, dass es problematisch sein kann: Die Umzieherei, die ständigen Ortswechsel...fallen kleinen Kindern schwer...man reisst Ihre Wurzeln jedes Mal wieder aus... sie orientieren sich am Gewohnten und Bekannten...und das sage ich aus eigener Erfahrung! Wenn man so leben will - mit kleinen Kindern - dann bitte vorher einen festen unkündbaren Platz suchen...alles andere ist geringeres Problem!

Vor 13 Tage
Charlotte Notz
Charlotte Notz

CT ft

Vor 19 Tage
UbermenschAudiobooks
UbermenschAudiobooks

8:43 Meine Eierstöcke haben soeben ihre Taschen gepackt und sind abgehauen.

Vor 19 Tage
Playmo Girl
Playmo Girl

Ich plane auch schon mein Tinyhouse. Bin durch die Doku drauf gekommen. Tinyhouses sind megaaa!!😚😌😁

Vor 19 Tage
Heike Seybt
Heike Seybt

Einerseits bewunder ich die Leute sowas real zu probieren, andererseits würde ich so nicht leben wollen. Im Sommer mag das ja noch gehen, aber im Winter ständig bei lausiger Kälte und Dunkelheit auf engsten Raum aufeinander zu hängen stell ich mir furchtbar vor. Ich schätze den Komfort heutiger moderner Haustechnik mit warmen Wasser aus Wand und einer gleichbleibend angenehmen Temperatur im Haus. Da arbeite ich doch lieber im Hamsterrad und kann mir aber dafür viel Komfort, Hobby und Spaß leisten.

Vor 20 Tage
Jessi H
Jessi H

so viele die hier (ver)urteilen!!! ich finde das super, dass sie sich etwas trauen, was sich viele nicht trauen würden und keine Angst haben, sich immer wieder zu verändern und ihre Träume nicht aufzugeben. Respekt!

Vor 20 Tage
Philemaphobia
Philemaphobia

In Wuppertal kann man für 500 Euro mehr als 50qm bekommen, gerade auf der Talachse bekommt man Wohnungen hinterhergeschmissen. Meine erste Wohnung hatte (mit Parkblick,gute Anbindung) 39qm und hat warm inkl. Internet und GEZ 250 Euro gekostet. Im Gegensatz zu anderen Städten ist die Stadt strukturschwach mit einer Unterbeschäftigungsquote von fast 18%. Die Jurte ist ökonomisch Quatsch und ökologisch unverantwortlich. Abwasser, holzverbrennung, willkürliche Veränderung der Waldstruktur....

Vor 20 Tage
Jan Grüner
Jan Grüner

Wir alle finanzieren dieses Aussteiger-Leben mit, alleine würden sie es nicht schaffen. Das geht schon mit der Krankenversicherung los. Das System ablehnen, aber dessen Vorteile ausnutzen? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut finden muss.

Vor 20 Tage
Fabian Dsn
Fabian Dsn

Mir tun bei solchen Dokumentationen immer die Kinder leid. Es ist mehr oder weniger vorprogrammiert das Sie in der heutigen Gesellschaft gemobbt werden. Vorallem diese Weltverbesserer und Umweltschützer sagen sie sind gegen Konsum und Alles was Geld kostet aber beziehen dann vom Staat Sozialhilfe und leben somit von dem Geld was andere erarbeiten. Was stimmt mit denen nicht.

Vor 21 Tag
maru2man
maru2man

Die Kinder sind doch jetzt noch glücklich. Und was ist in 5 Jahren? Das weiß man doch nicht. Sie können doch jederzeit wieder aussteigen. Meistens hält das nicht so lange an, zumal sie Akademiker sind.

Vor 13 Tage
Minicamper Club
Minicamper Club

Genau. Jetzt denn mit 70 im wohnmobil ist es nur noch leben bis zum Ende..

Vor 23 Tage
maximus gigantus
maximus gigantus

Auf der einen Seite bin ich neidisch, da ich auch gerne weniger arbeiten würde und die Einstellung beider Familien sehr positiv finde. Aber auf der andere Seite finde ich die Planung und diese Blauäugigkeit, vor allem mit Kindern, extrem unverantwortungsvoll. "Es ist schwierig eine zweite Heimat zu finden, besonders dann in einem Land, in der man die Sprache nicht spricht." Ja, no shit Sherlock. Ganz ausgefuchster. Das hätte ich dir auch sagen können, bevor du losgefahren bist. lol

Vor 23 Tage
Philipp G.
Philipp G.

Auf jeden Fall Respekt, wobei ich das Konzept des Tony House doch eher umsetzbar finde. Für mich wäre es eher nix, aber toll, das die das so umsetzen.

Vor 24 Tage
Maxi Lehmann
Maxi Lehmann

hahaha, wie verrückt die sind, alter schwede :D ich finde, die machen n glücklichen eindruck, sollen sie mal machen. den kindern gehts ja offensichtlich auch prima. für mich wärs mal gar nichts... und das sagst sie ja schön, dass man sich anpassen muss. so ist das eben im leben. in einem sozialen gefüge...

Vor 24 Tage
Stefan Schroeder
Stefan Schroeder

Ist ja alles schön und gut, doch wenn jeder diesen Lebensweg gehen würde, sprich, sich völlig vom System abkapseln, würde das System und die Vorteile, die daraus gezogen werden, zusammen brechen! Mal sehen wie glücklich sie dann noch in ihrem Tiny House, bzw WIkwam wären, wenn kein System da ist, welches sie beschützt! Ist nicht böse gemeint. jaja...Anarchismus..blablas Utopie.blalbal,aber auch ein Stück weit Egoismus! Trotzdem gebührt euch mein Respekt!

Vor 24 Tage
No Mask
No Mask

Das gefällt mir sehr gut,aber was ist wenn sie älter werden und nicht mehr so können wie jetzt?!!

Vor 24 Tage
maru2man
maru2man

Dann haben sie sich vielleicht anders besonnen. haben aber schöne Erinnerungen.

Vor 13 Tage
gehtdich nixan
gehtdich nixan

joa, nur warum minijobs? halbtags im gelernten beruf macht mehr sinn, da die abitur oder studiert haben als ungelernte hilfsjobs...

Vor 25 Tage
thaliasghost
thaliasghost

Ja, besonders da wir in Zeiten leben, in der sehr viele Menschen nichts ansparen können, da die Miete und Lebenskosten alles aufressen. Wenn ich also weniger für Miete/Lebenskosten ausgebe, würde ich auch weiterarbeiten und erst einmal ein Polster ansparen. DANN können sie dem Hamsterrad eher entkommen.

Vor 21 Tag
Fräulein Frosch
Fräulein Frosch

wow, danke für dieses tolle projekt und den authentischen einblick in eine, für mich als "wohnungsmensch" fremde welt. was ich besonders toll finde ist, mit wie wenig diese familien auskommen und wie nah sie der natur sind. und ja, vor allem für die familie in der jurte galt ganz klar "learning by doing", anders funktioniert das auch nicht. ich hoffe für beide familien, dass sie lange und glücklich dort leben können.

Vor 25 Tage
Viktoria Kasper
Viktoria Kasper

sehr interessante doku, aber mich würde es mal interessieren, wie die kinder mit dem engen raum umgehen, wenn sie älter werden/ in die pubertät kommen. weil dort haben sie ja mit den eltern in einem raum oder vielleicht sogar einem bett geschlafen. im jungen kindesalter bestimmt unproblematisch, aber was, wenn auch mal die eltern zweisamkeit wollen? ich fände eine doku in zehn jahren nochmal spannend mit genau denselben famiien und deren entwicklung

Vor 25 Tage
Niemal Samende
Niemal Samende

Mal abgesehen von dieser Italienreise finde ich die Konzepte beiddr Familien toll und bewundernswert und wünsche ihnen für die Zukunft ganz viel Mut und Glück!

Vor 25 Tage
Teresa Reuschel
Teresa Reuschel

Ich finde es ein wenig frech- wir arbeiten nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Gemeinschaft/ Gesellschaft- z.b für die Rente von anderen!!! Ich finde das euch z.b kein Kindergeld zusteht oder andere Zulagen vom Amt! Keine Krankenversicherung!

Vor 25 Tage
maru2man
maru2man

+Teresa Reuschel Da haben Sie bestimmt Recht. Ihre " Ferien" sollten nicht zu lange dauern, damit Sie wieder der Allgemeinheit dienen. Sie sind sicher Krankenschwester . Der Job ist völlig unterbezahlt für das, was die Menschen dort leisten. Darum sehen es auch viele nur noch als Job. Bei uns war der Beruf einer Krankenschwester oder auch Altenpflegerin eine Berufung. Ich habe einige Zeit bei Demenz kranken gearbeitet.

Vor 12 Tage
Teresa Reuschel
Teresa Reuschel

maru2man ja, finde ich aber nicht richtig! Wenn man sich es leisten kann Kinder zu bekommen und nicht zu arbeiten dann doch bitte auch komplett!!!

Vor 13 Tage
Teresa Reuschel
Teresa Reuschel

bé ja und wenn das jetzt alle so machen? Von heute auf morgen! Dann stürzt das ganze System ein! Ich bin in der Medizin tätig und ich gehe für wenig Geld jeden Tag arbeiten! Einfach weil das dazugehört! Und jeder muss sein Teil zur Gesellschaft beitragen! Ob das immer gerecht ist habe ich nicht gesagt! Und ich rede nicht davon das man sich Auszeiten nimmt- sondern das man die Gesellschaft im Stich lässt und sich trotzdem daran bedient mit Geldern! Wenn ich nichts einzahle - dann darf ich auch nichts behalten! Jeder muss sein Teil beitragen- ob das nun gerecht ist!? Sage ich ja nicht, aber es gehört dazu!

Vor 13 Tage
bé

Du hast keine Ahnung, wie das wirklich läuft, nicht? Die wirklich gut Verdienenden zahlen in D keinen Cent in die Sozialversicherungen ein! Wenn Du einen Kredit von der Bank haben willst , dann holen die sich das Geld von der Zentralbank...die gehört Rothschild´s ( alle Nat.Banken weltweit)...wie die FED Die hat die Leitwährung...dort bedrucken sie Papier...oder sie verleihen nicht existentes Geld - z.B. 35. mia. an ein Unternehmen... das Unternehmen hat > Dich angestellt oder eine Unterfirma; in der Du versklavt wirst...und Du buckelst...und schaffst damit den > Realwert Das geliehene Geld wird somit als Realwert 35 mia + Zinsen zurückgegeben... Rothschild´s kaufen sich dafür Staaten, Regierungen, Infrastrukturen, Institutionen UN, EU/ EZB...Waffenschmieden und Militär ( NATO)...also die Welt. Mit dem rest füllen sie sich ihre Bunker mit Gold... Du bekommst von ihnen immer weniger, wobei sie sehr grosszügig tun... Die Blase, die sich bildet, trifft, wenn sie platzt, also v.a. die Armen... Es ist wirklich Zeit über Alternativen nachzudenken, denn über kurz oder lang werden wir alle gezwungen sein, das zu tun!

Vor 13 Tage

Nächstes Video