Wie geht das? Digitale Landwirtschaft Hightech auf dem Acker | NDR | ARD | 19.09.2018 | teamy8nn8ck


Hubert Bert Gausling
Hubert Bert Gausling

Irgendwie geht mir das ganze in die falsche Richtung. Was hat das noch mit richtiger Landwirtschaft zu tun. Das ist fast reine Industrie. Ich bin froh das es bei uns noch nicht so ist. Hoffentlich bleibt das auch so. Wo bleibt denn da der kleinbäuerliche Charm mit schönen, alten Hofstellen. Das geht doch nur noch um Profit ! Wie es richtig wäre: - Kleinstrukturierte Flächen - Viele kleinere, bis mittelgroße Höfe - für die jeweilige Region typische Hofstellen um den regionalen Baustil und Charakter zu wahren - Erhalt von Wäldern und Wallhecken

Vor 10 Tage
Landwirtschaft Hessen
Landwirtschaft Hessen

Schönes Video💪💪💪 Like haste wieder. Würde mich freuen wenn du mal bei mir vorbei schauen würdest🙈

Vor Monat
isteinfach
isteinfach

Nein danke, diese "Füllstoffe" würde ich nie essen. Hat schon einmal jemand über den Aufwand und die Zerstörung nachgedacht? Das schlechte Image ist durchaus mehr als berechtigt. Was soll das sein? Landwirtschaft? So was ist sehr kurzsichtig und einseitig gedacht, also völlig falsches Vorgehen. Wie in so vielen Industriezweigen, wir falsch gerechnet. Das unendlich aufwendige Umfeld und die damit einhergehende Zerstörung der Natur ist nicht bezahlbar! Wer seine eigenen Böden und die Lebensgrundlage zerstört braucht sich wohl nicht darüber wundern, dass er nicht beliebt ist? Was die Menschen alles treiben um dem wertlosen Geld hinter zu laufen :-) Die Amis haben es doch schon vorgemacht und trotzdem laufen die in den Ruin und nehmen viele andere mit. Da kann man sich nur wundern und den Kopf schütteln.

Vor Monat
isteinfach
isteinfach

​ stefan gleixner Ja, schade mit den langen Transportwegen. Ich habe soeben eine Nachricht bekommen, dass Dewayne Lee Johnson vor Gericht recht bekommen hat. Es wurde bestätigt, dass sein Tumor von Glyphosat stammt. Monsanto/Bayer gehen natürlich in Berufung. Dazu passt sehr gut diese Info: http://www.youtube.com/watch?v=5Tj9v24H-Lo Vielleicht kennst du die ja noch nicht?

Vor 14 Tage
stefan gleixner
stefan gleixner

+isteinfach *Die Stadt in der du wohnst ist aber doch auch ziemlich gross – kannst du die nicht auch vor Ort versorgen?* Oohhmm nein. Ich bin mir sicher, dass du in als it profi nachgeschaut hast, von wo aus ich meinen computer anschmeisse. Ich bin derzeit in dar es salaam. Das ist eine stadt, drei mal so gross wie muenchen. Jedoch wohne ich nicht in der stadt, sondern auf meiner farm, auf dem land. Nein, es ist nur bedingt moeglich, umliegende staedte zu versogen, da nicht jede stadt die moeglichkeiten der weiterverarbeitung hat. In dar es salaam stehen die fabriken, die die ware weiter verarbeiten koennen. Ich selbst kann nur einen teil weiterverarbeiten und zu den nahegelegenen Staedten liefern.

Vor 18 Tage
isteinfach
isteinfach

​ stefan gleixner - Danke für die ausführlichen Antworten – hätte ich echt nicht erwartet – freut mich. Ich sehe schon dass es da sicher grosse Unterschiede zu D gibt, was natürlich die Sichtweise entsprechend verändert. Eine alternative Anbauweise hat jetzt erst einmal weniger mit Ochsen zu tun, sondern mit der Methode. Wenn die mit Ochsen pflügen und nur konventionell Mais anbauen ist klar, dass das nichts werden kann. Es ist jetzt einfach zu umfangreich die nach meinen Erfahrungen besseren Techniken im Einzelnen zu erklären bzw. darzustellen. Aber ich schreibe sie ohnehin bei Gelegenheit zusammen und kann sie dir gerne zur Begutachtung überlassen. Insbesondere für Kleinbauern ist es eine enorme Erleichterung und bring eben richtige Ernten. Dass es hauptsächlich um Logistik und Transporte geht habe ich soweit verstanden. Die Strassenverhältnisse und Fahrgewohnheiten habe ich schon von Bekannten ein Wenig mitbekommen – harte Sache. Die Stadt in der du wohnst ist aber doch auch ziemlich gross – kannst du die nicht auch vor Ort versorgen? Ok, es mag sein dass in Tansania oder anderen Ländern alles viel weitläufiger ist. Ich gehe halt von D bzw. Mitteleuropa aus und hier ist praktisch alles im A..., was natürlich alleine das Ökosystem der Erde nicht insgesamt bedroht. Allerdings leiden die Mitlebewesen und Bewohner erheblich und das gesamte Ökosystem ist beispielsweise durch Beschaffung der Materialien sehr wohl gravierend betroffen. Allein die Düngerherstellung verbraucht riesen Mengen an Ressource... Warst du in letzter Zeit einmal in D? Es ist einfach unglaublich was da abläuft. In USA ist übrigens auch alles weitläufiger und die haben es geschafft, dass die Landwirtschaft Grossteils am Ende ist. Und genau von dort kommen die „guten“ Ideen, die kopiert werden. Leider sehe auch in anderen europäischen Ländern die gleiche Entwicklung. Die Industrie wird einfach kopiert ohne grösser darüber nachzudenken. Die Wälder werden abgeholzt, alles zubetoniert und versiegelt... Das wird dann unter „Wohlstand“ verkauft, was ich nicht erkennen kann. Es ist einfach nur lächerlich wie die Menschen leben. Da hast du mit Tansania wohl einen guten Griff gemacht, weil es da noch viel Natur gibt. Für uns ist die grosse Entfernung ausgefallen, da wir zahlreiche Kinder haben und in kein Flugzeug mehr steigen. Das sind halt so Prinzipien die vielleicht dumm erscheinen. Ich kehre nicht alle über einen Kamm. Es gibt halt viele die das machen und ich meine damit immer die Mehrheit in D – nicht persönlich nehmen. Naja, dass Gluten auf Dauer erhebliche Schäden im Körper anrichtet ist lange bekannt und nachgewiesen. In D sind inzwischen massenhaft Leute allergisch und haben Folgekrankheiten wie Morbus Chron etc. Aber der Weizen ist nicht verboten obwohl er ca. 20 mal so viel enthält, als der gute alte Weizen. Es gibt viele Dinge die für Menschen schädlich sind, was durch teils sehr viele Studien nachgewiesen ist. Trotzdem geht alles so weiter wie bisher. Das hat auch einen Grund. Es wäre sicher sehr interessant einmal ein Gespräche mit dir direkt zu führen. Deine Sichtweise und Gründe interessieren mich und du kannst sie sehr gut darstellen. Leider ist die Entfernung zu gross.

Vor 18 Tage
stefan gleixner
stefan gleixner

+isteinfach *Dass du offen bist und Neues suchst, sieht man ja daran, dass du dich im Internet informierst* Ich bin nicht offen fuer neues, vielmehr suche ich das, was sich woanders schon mal bewehrt hat. Hier kann ich nicht meinen nachbarn fragen, also informiere ich mich, z.B. wenn ich maschinen kaufe, mich erst mal im internet, anschliessend selektiere ich und anschliessend suche ich ratschlag von einem spezialisten. Bevor ich es importiere. *Aber du kannst ja selbst kleinflächig einmal eine alternative Anbauweise testen oder vor Ort jemanden damit beauftragen?* Fuer was?? Tanzania, groesster arbeitgeber in tanzania ist die landwirtschaft, jedoch die lokale landwirtschaft. Ohne bewaesserung, bewirschaftung mit einem oder zwei ochsen, unkrautbekaempfung mit der hand oder wieder mit den ochsen. Keine duenger, weil das geld fehlt und keine spritzmittel. Das ist hier bei dein kleinen normal. DER PREIS DAFUER IST HOCH: Koernermais ernte: 3 tonnen pro ha, Gerste: 2 tonnen per ha, teilweise totalausfaelle aufgrund fehlenden regen (oder zuviel regen) oder massiven schaedlingsbefall. Harte arbeit fuer wenig bis kein geld. Das ist die realitaet. Traktoren sind fuer den kleinfarmer unerschwinglich. Die bodenbearbeitung beschraenkt sich auf 5 cm tiefe. Erntequalitaet unter aller sau. Ich kauf den mist jedes jahr auf, da sie keine moeglichkeit haben um es zu transportieren. *Meiner Meinung nach kannst du z.B. die vielen EK´s , Wasser und Transporte einsparen* Nein, mit sicherheit nicht. Kurz und schmerzlose antwort, die gruende habe ich oben aufgefuehrt. *Sind die riesen Maschinen in Tansania überhaupt rentabel, wenn so viele Arbeitskräfte günstig zur Verfügung stehen? Ich denke die brauchen Arbeit/Geld um überleben zu können?* Hmmmm, loool, ja, dass denkt ihr deutschen immer, wenn ihr afrika hoert und ist auch teilweise richtig. Beispiel. Bei bewaesserung habe ich fuer ernten, bodenbearbeitung und aussaat genau 11 tage fuer ein 350 ha feld. Brauch ich laenger, kommt mein zyklus mit den maschinen ins wackeln und gefaehrdet die nachfolgenden ernten. Um die frage zu beantworten. Im landwirtschaftlichen bereich bei getreideproduktion ist es nicht moeglich. Hier wird bei grossbetrieben mit den gleichen Maschinen gearbeitet (oder sogar noch groesser, wegen der groesseren flaechen) wie in deutschland. JEDOCH: Wo du in deutschland einen kuka roboter hinstellst um diese mengen abzustapeln (was ein deutscher landwirt schon mal gar nicht macht), setze ich in drei schichten 18 arbeiter ein. Ich muss taeglich 12 lkw losschicken die im schnitt 700 km zum kunden fahren. Das waere mit schuettguttrucks zu teuer und hat mit der ungewoehnlichen logistik in tanzania zu tun, was ein deutscher nicht versteht, schliesslich muessen die trucks auch wieder beladen zurueckkommen und nehmen hier fuer die umliegenden staedte gueter auf. Die eingesetzten maschinen sind jedoch anzahlmaessig geringer, Fuer 5000 ha, brauchst du in deutschland 8 lexions 780 und laufen nur 2 monate. Die anderen tage regnet es oder ist winter oder keine erntezeit. Bei mir reichen 2 aus, da diese im dauereinsatz ein feld nach dem anderen fressen. Nur wenn es ab und an regnet stehen sie einen tag und fuer service. Theoretisch wuerde einer ausreichen, jedoch ist der zweite wichtig, wenn einer zur reparatur muss, somit komme ich auch mit 2 Ueberladewaegen aus. Das gleiche ist bei den Quadtrucks und anbaumaschinen. So besitze ich nur eine einzige 12 m saehmaschine und einen spayer mit 34m, sowie eine 18,4m Field cultivator, 12m tandem disk harrow und 18,4m seedbed conditioners. Mit diesen maschinen koennte man in deutschland so eine flaeche unmoeglich schaffen, was in tanzania aufgrund des klimas moeglich ist. Der nachteil ist: Ein lexion oder Quadtruck, sowie die anbaugeraete sind spaetestens nach 3 jahren sperrmuell, aufgrund der hohen stundenleistung. Das goesste problem stellt nicht die landwirtschaft oder die teilweise weiterverarbeitung des erntegutes dar, die groesste herausvorderung ist die logistik. Riesige massen die IN ZEIT transportiert werden muessen auf 85km boesen feldweg und weiteren 650km schlechten ortsverbindungsstrassen. Ein neuer LKW hat bei mir eine abschreibungszeit von 3,5 jahren, dann ist er schrott unabhaengig davon verliere ich jaehrlich lkw und ladung (oft mit fahrer) durch unfaelle aufgrund der gefaehrlichen infrastruktur. *Ist es Ziel der industriellen Landwirtschaft alle anderen Lebewesen auszurotten um alle Flächen reibungslos beackern zu können?* Kurze antwort:nein, Deutschland ist flaechenmaessig ein sehr kleines land. Ich stell dir eine gegenfrage: Wieviel % der weltweit moeglichen landwirtschaftlichen flaeche werden auch landwirtschaftlich fuer ackerbau genutzt? Antwort: 22 % in manchen laender nur 2,5 % wie tanzania Glaubst du ernsthaft, dass dies ernsthafte auswirkungen auf das weltweite oekosystem haben kann??? Also ICH glaub dies nicht. Riessige flaechen sind fuer jahrtausende unberuert oder werden nur fuer lokale landwirtschaft verwendet. In Tanzania gibt es grosse landwirtschaftliche betriebe. AZAM bewirtschaftet 25000 ha, Interchick 12000ha und die zuckerbarone hier haben auch 15000 ha in moshi. Jedoch sind das flaechenmaessig nur sandkoerner. *Ist es nicht lange bekannt, dass „Schädlinge“ mutieren und noch heftiger zuschlagen?* Heisst das, dass die heuschrecke in zukunft einen halben meter gross wird?? Mach mir keine angst!!! Das ist ueberall so. Auch krankenhaeuser kaempfen gegen mutierende vieren oder bakterien und resistent werden. Soll das im gegenzug heissen, dass ich einem schaedlich gewaehren lassen soll, weil er sonst seinen sohn schickt der noch mehr frisst. NENENE, dass kann es nicht sein. *Wie sieht das langfristige Ziel aus?* Die ernte der bewirtschafteten flaechen zu maximieren mit einem geringen arbeitsaufwand und perfekten duenger und spritzmitteleinsatz. Gesunde Lebensmittel zu produzieren. *Gibt es tatsächlich eine dauerhaft erfolgreiche Möglichkeit sich gegen die Naturgesetze zu stellen?* Ich stelle mich nicht gegen naturgesetze. Man kann diese jedoch fuer sich nutzen und unterstuetzen. Dass ist der grund, wieso du autofahren kannst und kleider traegst. *Ist der „Menschheit“ damit gedient möglichst einfach und schnell möglichst viele Lebensmittel zu produzieren, auch wenn dabei der Lebensraum zerstört wird?* Zum ersten teil der frage, JA. Zum zweiten teil der frage, wer zerstoert hier lebensraum??? Wie ich oben schon erwaehnt hatte ist die gesamt landwirtschaftliche flaeche nur ein sehr kleiner bruchteil der gesamtflaeche der erde. Somit sehe ich nicht, wo da ein lebensraum ernsthaft zerstoert wird. Dieses problem musst du global sehen. Wie gesagt ist deutschland nur ein winziger fleck auf der landkarte. *Warum „produziert“ die industrielle Landwirtschaft mit überzüchteten oder genmanipulierten Pflanzen deren einseitigen Inhaltsstoffen auf Menschen unbekannte Auswirkungen haben bzw. nachweislich krank machen – z.B. Weizen mit viel zu hohem Glutenanteil...?* Wirklich?? Macht das jeder??? Schere nicht alle ueber einen kamm. Ausserdem sagst du selbst, dass wir fuer NEUES offen sein sollen, da ist es der fall, dann stellst du dich dagen. Ich bin mir sicher, wenn nachgewiesen ist, dass produkte schaedlich fuer den menschen sind, dass diese nicht weiter produziert werden. Alles andere ist kriegstreiberei.

Vor 18 Tage
isteinfach
isteinfach

​ stefan gleixner - Ja, ich bin auch nicht mehr in D, u.A. weil mir da eben zu viel Zerstörung stattfindet. Ich unterstütze dieses Wirtschaften und die Kriegstreiberei nicht. Ausser für einige Stammkunden, die nach ethischen Gesichtspunkten ausgewählt wurden, mache ich da nichts mehr. Es gibt genügend Unternehmen, die meine Produkte einsetzen und es gab in den vielen Jahren nicht einen Softwareausfall, Schadsoftware oder Datenverlust :-) Ich brauche keine Werbung, weil ich keine neuen Kunden mehr annehme. Mein Sicherheitssystem stelle ich auch keinen Konzernen... zur Verfügung. Die haben eh keine Ahnung von Sicherheit wie man täglich feststellen kann. Industrie4.0 IoT... eine Lachnummer, weil die Grundlagen gar nicht vorhanden sind. Ich bin auch kein Landwirt, sondern gesunder Selbstversorger. Es ist nicht so, dass ich den Landwirt in dem Video nicht respektiere. Ich bedaure ihn sogar, weil er in dieser Situation ist. Leider ist er kein Einzelfall. Natürlich kann jeder machen was er will, so lange er andere damit nicht belastet. So lange er nur seine Böden zerstört kratzt es zunächst die Gesellschaft weniger, aber die Chemie und Verteilung derer per „Lebensmittel“, Grundwasser und Luft betrifft alle. Es ist so dass ich gerne etwas übertrieben provoziere, da ansonsten erfahrungsgemäss wenig konstruktive Antworten kommen. Das ist ein Fehler von mir, den ich öfter zu hören bekomme :-) Ich bin niemals davon ausgegangen, dass jemand absichtlich oder vorsätzlich falsch wirtschaftet oder etwas zerstören will. Warum es trotzdem geschieht hat wohl viele Gründe. Aber man kann ja wohl seine Sichtweise und Erfahren kund tun? Die Gifte haben in D eben die Masse an Insekten inzwischen schon eliminiert – das ist Fakt und dass es schon vor Jahren in D Sandstürme ausgehend von Feldern gegeben hat ist wohl auch nicht neu? Auch die Wissenschaft warnt lange über die Missstände, so auch über die Versandung durch falsche Landwirtschaft. Deine Beweggründe sind sicher sehr lobenswert und politisch einwandfrei. Dass du offen bist und Neues suchst, sieht man ja daran, dass du dich im Internet informierst und auf dumme Kommentare eingehst. Wie gesagt, ich provoziere gerne und freue mich dass so ein erfolgreicher Grossunternehmer über meine Kommentare schimpft :-) Ich möchte hier auch nur auf etwaige Folgen oder andere Möglichkeiten hinweisen. Oft beansprucht einen das Alltagsgeschäft so sehr, dass man evtl. auch Dinge vergisst, die man eigentlich schon lange machen wollte oder darüber nachgedacht hat. Oder es kann zu neuen Denkanstössen führen. Ich bin jedenfalls immer dankbar, wenn an meinen festgefahrenen Meinungen anständig „gerüttelt“ wird. Danke, dein Angebot würde ich liebend gerne annehmen um dir evtl. einen Beweis zu liefern. Auch wenn mir klar ist, dass ich solche Dimensionen alleine nie bewältigen könnte. Trotzdem werde ich hier versuchen die grundsätzliche Methodik auf grössere Flächen und gemässigten Maschinen zu übertragen. Ich kann dir gerne berichten, wenn ich mehr weiss. Ich würde hier sicher nicht REDEN, wenn ich nicht schon sehr viel GEMACHT hätte. Ich will mich auch nicht wichtig machen, sondern lediglich meine Erfahrungen teilen. Und wenn sich nur eine Winzigkeit zu einer natürlicheren Landwirtschaft ändern würde, wäre das ein Vorteil für uns alle. Wenn nicht, habe ich es wenigsten versucht :-) Es ist so, dass ich hier noch andere sehr interessante „Projekte“ am Laufen habe und meine Familie natürlich nicht so lange allein lasse. Aber du kannst ja selbst kleinflächig einmal eine alternative Anbauweise testen oder vor Ort jemanden damit beauftragen? Meiner Meinung nach kannst du z.B. die vielen EK´s , Wasser und Transporte einsparen... Sind die riesen Maschinen in Tansania überhaupt rentabel, wenn so viele Arbeitskräfte günstig zur Verfügung stehen? Ich denke die brauchen Arbeit/Geld um überleben zu können? Naja, ich habe mir schon gedacht, dass du dich über mich lächerlich machen willst. Du hast ja recht, weil es so ganz anders ist. Mir macht es nichts aus, weil das eine normale Reaktion ist. Mir stellen sich immer wieder einige und mehr Fragen auf die du evtl. Antworten hast?: Ist es Ziel der industriellen Landwirtschaft alle anderen Lebewesen auszurotten um alle Flächen reibungslos beackern zu können? Ist es nicht lange bekannt, dass „Schädlinge“ mutieren und noch heftiger zuschlagen? Wie sieht das langfristige Ziel aus? Gibt es tatsächlich eine dauerhaft erfolgreiche Möglichkeit sich gegen die Naturgesetze zu stellen? Ist der „Menschheit“ damit gedient möglichst einfach und schnell möglichst viele Lebensmittel zu produzieren, auch wenn dabei der Lebensraum zerstört wird? Warum „produziert“ die industrielle Landwirtschaft mit überzüchteten oder genmanipulierten Pflanzen deren einseitigen Inhaltsstoffen auf Menschen unbekannte Auswirkungen haben bzw. nachweislich krank machen – z.B. Weizen mit viel zu hohem Glutenanteil...? Usw, usw Ich erwarte natürlich keine Antworten, würde mich aber sehr darüber freuen. In diesem Sinne, noch eine schöne Regenzeit und nix für Ungut :-)

Vor 18 Tage
Matztertaler
Matztertaler

Frei nach Winston Churchill : " Noch nie haben so viele so wenigen so viel zu verdanken gehabt . " Dieser Satz gilt für unsere Bauern und für unsere Lkw- Fahrer ! Danke dafür !

Vor Monat
isteinfach
isteinfach

Ach was ! ? Und wer hat die irrsinnigen Maschinen gebaut und den Dünger und die Gifte produziert? Wer das Saatgut und woher kommt es? Der Aufwand ist unrealistisch hoch und es hängen alle Industriezweige dran und nicht EIN Landwirt. Diese Art der Landwirtschaft hat keinerlei Zukunft.

Vor Monat
Laser BeatHD
Laser BeatHD

Also ich weis nicht wo ihr wohnt, aber hier in München gibt es nichts für 400k zum Kaufen. Außer einem Liegeplatz am Hauptbahnhof ;)

Vor 2 Monate
Killer 040
Killer 040

Der alte mann erinnert mich an den typ der hagenbecks tierpark mit heu versorgt xD mit der heutrocknungsanlage :D

Vor 2 Monate
Valken LP
Valken LP

Mich auch.

Vor 10 Tage
Jannik Klausmann
Jannik Klausmann

Mich au

Vor Monat
SchorschII
SchorschII

Wie heißt diese App?

Vor 3 Monate
Johannes Klötergens
Johannes Klötergens

Ist vmtl. Die app von 365 farmnet.

Vor 2 Monate
Syntox
Syntox

23:54 Vier Monate nicht geregnet? Bestimmt 4 Wochen meinten die

Vor 3 Monate
Syntox
Syntox

Heftig.

Vor 3 Monate
Bryan Awkwardson
Bryan Awkwardson

+Syntox - Nein, wenn das 2018 aufgenommen ist, dann hat es an vielen Orten in Nordeuropa von Mai bis August kaum geregnet. OK - ganz, ganz kleine Schauer zwischendurch, aber 2018 war wirklich ein historisch trockenes Jahr.

Vor 3 Monate
David Brück
David Brück

Ein Roder mit 30t Gesamtgewicht hm der Roder je nachdem wiegt ja schon 20-26t ganz schön kleiner Bunker

Vor 3 Monate
LSZocker2009
LSZocker2009

2018 ist der heißeste Sommer den es gab

Vor 3 Monate
LSZocker2009
LSZocker2009

Claas Lexion 4-ever!

Vor 3 Monate
Tobias Lisker
Tobias Lisker

1:15 er spricht von wenig Verlusten und die Siebverluste sind voll am Anschlag 🤔 , da fährt wohl jemand außer für's Fernsehens sonst keinen Mähdrescher.

Vor 3 Monate
Donald Neels
Donald Neels

+TopDown Genau so. Unter 1% ist einfach zu teuer weil zu langsam oder mehr Bruchkorn. Wenn Regen im Anmarsch ist müssen es auch mal 1,5% sein

Vor 2 Monate
Donald Neels
Donald Neels

Also ich fahre auch Lexion. Der Anzeige vertraue ich schon... Nachdem ich sie kalibriert habe. Dafür guckt am besten der Chef auf dem Feld nach den tatsächlichen Verlusten und ich stelle nach seiner Aussage die Empfindlichkeit ein. So kann der Mähdrescher ohne Unterbrechung weiter dreschen. Mehr Sorgen macht mir eher die Überkehrauslastung. Die geht bei 1:22 voll auf Anschlag und laut Grain meter ist die auch voll mit Körner. Eigentlich müsste da bald die Meldung "Schlupf Überkehr" kommen. Aber vielleicht ist die Überkehrelevatorkette nicht ordnungsgemäß gespannt. Aber keine Sorge: Der Drescher läuft zu dem Zeitpunkt mit "Cruise Pilot". Das ist die automatische Geschwindigkeitsregelung von Claas. Und er wird schon langsamer. "Cruise Pilot" ist, meiner Meinung nach im Modus "Durchsatz mit Kontrolle" aber die Grenze bei Verlusten und Überkehr auf 100% gesetzt, weil eigentlich diese Anzeigen blinken, wenn diese Grenzen überschritten werden und "Cruise Pilot" die Fahrgeschwindigkeit dann sofort reduziert.

Vor 2 Monate
Johannes Klötergens
Johannes Klötergens

+TopDown ich kann sie mir aber so kalibrieren, dass sie bei halb voll ca 1% entspricht.

Vor 2 Monate
TopDown
TopDown

Es ist nicht das Zeil ohne Verluste zu fahren, am besten sind zwischen 1 und 1,5% Verlust. Die Anzeige sagt aber das wahrscheinlich etwas hinten rüber geht aber nicht wie viel genau.

Vor 3 Monate
Tobias Lisker
Tobias Lisker

Aber das du mit voller Verlustanzeige fahren kannst und hast aber tatsächlich keine Verluste ist wohl eher selten.

Vor 3 Monate
Jochen Steffan
Jochen Steffan

Sehr schöne Doku :) Mehr Details über die Fahrzeuge wären schön

Vor 3 Monate
E D
E D

500 Hektar zugekauft, ist deren Hauptwirtschaftszweig wirklich Landwirtschaft?

Vor 3 Monate
Lennard Vario
Lennard Vario

+Hubi vogt Da bezahlt man für 40 BP eben 15.000. Klima ist auch entscheidend.

Vor 21 Tag
Hubi vogt
Hubi vogt

+Lennard Vario NRW Man muss auch sagen dass wir relativ gut Boden haben mit 60-80 BP. In den ganz guten Regionen mit über 90 BP Zahlen die auch mal 40k

Vor 21 Tag
Jörg Beerlage
Jörg Beerlage

+Lennard Vario naja, ist ganz einfach an diese Zahlen über die Suchmaschine zu kommen.

Vor 21 Tag
Lennard Vario
Lennard Vario

+Jörg Beerlage Ist mir äußerst fremd.

Vor 21 Tag
Jörg Beerlage
Jörg Beerlage

+Lennard Vario Naja, dazu gibt es ja jedes Jahr Erhebungen. MV lagen die Preise Ende 2017 bei 25 000/ha. Bis dahin war das ein Preisanstieg von 335%. Und die Preise steigen weiter.

Vor 21 Tag
Alles Klar
Alles Klar

da soll noch einer sagen landwirt ist ein schwerer ekliger und dreckiger beruf!

Vor 3 Monate
Jony44
Jony44

Halt halt halt. Bei uns in der Gegend (schweiz) ist es noch anders. Und du bist bestimmt keiner vom Land sondern so ein Stadt fuzi der eh keine ahnung hat und den ganzen Tag vor dem Pc sitzt und zu faul ist sein Arsch zu bewegen

Vor Monat
isteinfach
isteinfach

Das soll ein schwerer Beruf sein? Industrieller Landwirt? Haha! Das Einizge was da schwer ist, ist der Unfug und die Maschinen :-) Früher haben die Bauern ohne die viele giftige Chemie und Monstermaschinen gesunde Lebensmittelvielfalt "erzeugt". Nachhaltig statt Zerstörung. Das war ein anspruchsvoller Beruf, da jedes Tier und jede Pflanze andere Ansprüche und Saat-/Erntezeiten hatten. Diesen Anforderungen wäre heute kaum mehr jemand gewachsen, da es geistig und körperlich anstrengend ist.

Vor Monat
Jony44
Jony44

Ein Bauer der Kühe hat oder Schweine. Der wird zwar Dreckig. Aber eklig ist es auf keinen Fall. Das ist Natur!! Und Landwirt ist einer der Schwersten Berufe und Hut ab was die Jeden Tag leisten. Denk das nächste mal ein bisschen nach, Danke!

Vor 3 Monate
DeMx44
DeMx44

Nicht jeder Betrieb ist gleich ... Ist ja wohl klar oder nicht ?

Vor 3 Monate
Peter Eder
Peter Eder

Kostet doppelt soviel wie ein ei familienhaus? Die neuen mähdrescher mit schneidwerke gibts ab 170000€

Vor 3 Monate
stefan gleixner
stefan gleixner

+Peter Eder ohm, nein, da liegst du falsch. Zeig mir einen drescher, mit schneidwerk, der 170000 euro kostet und schlagkraft hat, dass heisst fuer mittelstaendische betriebe interessant sind. Nicht moeglich.

Vor 19 Tage
stefan gleixner
stefan gleixner

ohm, aber keinen lexion 770. Der kostet liste ueber 500000. Fuer 170 000 kriegst einen maehdrescher fuer den sandkasten.

Vor 19 Tage
Peter Eder
Peter Eder

+E D Das stimmt schon. Aber wenn man von einem Drescher almgemein redet soll man sich nicht auf das maximum beziehen. Außerdem die Mähdrescher für 170000 sind nich uniteressant und haben auch nich zu wenig Schlagkraft. Das sind ganz normale moderne Mähdrescher. Muss ja nicht immer alles riesig.

Vor Monat
E D
E D

Peter Eder Ja es gibt Mähdrescher die man für so wenig Geld bekommt. Aber in dem Video ist von einer ganz anderen Dimension die Rede! Die Mähdrescher die man für 170.000€ bekommt sind uninteressant, weil die Schlagkraft viel zu gering ist! Also was soll dein dämlicher Kommentar?!

Vor 2 Monate
Adrian Good
Adrian Good

Absolut geniale Doku Mal aus einem anderen Licht zum zeigen um was es geht absolut super

Vor 3 Monate
kullmann27
kullmann27

Ich würde eher sagen Kritiker nennen Pflanzenschutzmittel Pestizide. Herbizide ist der Fachbegriff für Mittel gegen Unkräuter.

Vor 3 Monate
isteinfach
isteinfach

stefan gleixner - Oh, jemand der an Werbung glaubt oder bist du Vertreter von Bayer? :-) Erkundige dich lieber einmal, bevor du so etwas verbreitest. Glyphosat ist inzwischen im Blut nahezu jedes Menschen nachgewiesen und die Prozesse bzgl. Krebs laufen bereits. Warum sind denn eure Böden tot? Warum gibt es denn keine Insekten und Vögel mehr? Ausserdem ist es doch egal wie die Gifte heissen die versprüht werden. Es sind Gifte – mehr nicht. Auf keinen Fall schützen sie etwas. Der Einsatz ist ziemlich kurzsichtig und weist nicht auf langfristige Planung hin. Ausserdem ist es verantwortungslos, unerforschte Mittel und Mischungen zu verwenden. Die „Studien“ und Versprechen der Hersteller reichen wohl nicht aus, wie viele Beispiele beweisen – oder? Wenn du dir sicher bist, dass Roundup kein Problem darstellt, dann kannst du ja sicher einmal ein Video vor und nach dem Versprühen machen und das Bodenleben und die Insektenvielfalt auf deiner Fläche präsentieren? Diese Art der Landwirtschaft hatte noch nie ein Zukunft. Ich kann meine Flächen jederzeit herzeigen, weil sie vor Leben strotzen und Erträge liefern von denen die industrielle Landwirtschaft in jeder Hinsicht nur träumen kann :_)

Vor 19 Tage
stefan gleixner
stefan gleixner

+isteinfach ROUNDUP TOETET DEN BODEN??? Das ist neu!!! Wenn sich einer ein wenig mit landwirtschaft auskennt, auch wenn er eine kleine flaeche hat, wie du von dir selbst behauptest, weisst du, dass roundup ein mittel ist, was uber das blatt ueber die pflanze einwirkt. Somit den boden nicht im geringsten belastet. Dass macht es auch moeglich, dass SOFORT nach roundup eine weitere bearbeitung moeglich ist.

Vor 19 Tage
stefan gleixner
stefan gleixner

+E D seeeehhhrrrrr gute antwort, da kann ich nur zustimmen, danke

Vor 19 Tage
isteinfach
isteinfach

​+E D Das ist jetzt aber nichts als Wortklauberei :-) Alle mit Glyphosat besprühten Pflanzen sterben ab. Ist die Ausdrucksweise nun besser? Es hiess ja auch bei Monsanto ROUNDup, also Allroundmittel, weil es einfach alles tötet. Auch Nutzpflanzen, die nicht gentechnisch verändert wurden. Somit ist der Boden tot! Ausserdem ist das nicht mein Beruf mich mit Gift und dessen Begriffen zu befassen, sondern ich beschäftige mich quasi aus der Not heraus mit dem Anbau gesunder Lebensmittel, da die immer schwerer zu bekommen sind. Aber so viel Verstand und logisches Denken kann ich noch aufbringen um mich nicht von Begriffen in die Irre führen zu lassen. Warum so arrogant? Nur weil sie ein paar Hektar Land besitzen, brauchen Sie sich nicht raus hängen zu lassen, dass Sie die zerstören können wie Sie wollen. Natürlich können Sie mir Ihren Sachen machen was Sie wollen, so lange es die Anwohner und Konsumenten akzeptieren und mitmachen? Allerdings tragen Sie auch Verantwortung. Falls Sie Gifte einsetzen und in Ihrer Gegend verseuchtes Grundwasser oder vermehrte Krankheiten/Krebshäufigkeit aufgrund dieser Mittel nachgewiesen wird, haben Sie ein riesen Problem. Erste gerichtliche Urteile bzgl. der Gifte dürften ja bekannt sein? Und was sagen Ihre Nachkommen dazu, wenn sie eine zerstörte Natur hinterlassen? In D sind doch laut Zählung eh schon 2/3 aller Insekten und davon abhängigen Tiere wie Vögel ausgestorben. Was ist mit den Bienen? Täglich sterben ca. 120 Tierarten unwiederbringlich aus. Was glauben Sie woher das kommt? Gesunder Boden/Humus ist pures Leben. Was passiert wohl wenn ich da Gift drauf schütte? Wieso muss ich Ihnen das schreiben - ich denke Sie sind Profi? Nicht dass wir uns missverstehen, Es ist klar, dass die Landwirtschaft nicht für alle diese Probleme alleine verantwortlich ist. Aber Gift spielt eine sehr grosse Rolle. In D werden z.B. bei der Fassadenisolierung (meist aus Kunststoff) in den Putz Gifte gemischt, damit sie nicht "grün" werden. Die bleiben natürlich nicht im Putz... Der Irrsinn kennt eben keine Grenzen. Man braucht auch kein Spezialist, Gelehrter oder Wissenschaftler zu sein um die Auswirkungen in D mit eigenen Augen klar zu sehen. Es gibt kein giftiges "Pflanzenschutzmittel". Dann gäbe es ja auch z.B. ein "Bürgerschutzmittel" für Leute wie das schlaue Schmidtchen :-) Das sieht bei uns eben genau Gegenteilig aus. Unsere Natur erstrecken sich nicht über hunderte Hektar, aber doch haben wir einige Wäldchen, Biotope, Quellen etc, die wir schützen und weiter durch Mischkultur fördern. Unsere Anbauflächen sind kleinere Parzellen getrennt durch Kräuter, Bäume, Hecken etc.und werden nur mit leichten Maschinen befahren. Mit jeder neuen Pflanzen- oder Baumart finden wir zusätzliche Tierarten, die sich niederlassen und für ein möglichst natürliches Gleichgewicht sorgen. Die Flächen werden aufgrund des Erfolges evtl. noch ein wenig erweitert um die angrenzenden Giftsprüher fern zu halten :-) Die Regenerierung der durch konventionelle Anbaumethoden geschädigten Böden funktioniert inzwischen auch immer besser und schneller. Mit Trockenheit haben wir auch keinerlei Probleme. Unser Ziel ist nicht professionelle Landwirtschaft, sondern die gesunde Ernährung unserer Familie und eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder. Die industrielle Landwirtschaft hatte in der praktizierten Weise noch nie eine Zukunft. Die Fehler sind so vielfältig und umfangreich, dass es hier zu viel Text wäre. Gift ist nur eines der Probleme. Das ist eine Sackgasse mit verheerenden Folgen. Hinzu kommt der ewige Zentralisierung- und Wachstumswahn. Besonders in der Landwirtschaft kann man doch sehr schön beobachten wie die Kleinen aufgeben und die anderen grenzwertig wachsen müssen. Die USA machts vor - die Landwirte ziemlich alle kurz vor dem Ruin. Der Westen macht trotzdem weiter alles brav nach. Ich kann nicht verstehen, dass ein Landwirt sein eigenes Hab und Gut, sein Erbe und seinen Nachlass selbst zerstören kann.

Vor Monat
E D
E D

isteinfach von Berufserfahrung erhoffe ich mir eine gewisse Kompetenz. Das beste Beispiel haben Sie selbst geliefert; Jemand der sich mit der Materie auskennt, weiß zum Beispiel, dass Glyphosat eben KEIN Allroundmittel ist, sondern ein Totalherbizid! Aber das sind so die kleinen Feinheiten die die Medien nicht erwähnen, wodurch jeder Hobbygärtner und Bio Fanatiker sowie Greenpeace Anhänger meint, er müsste sich zu dem Thema äußern. Jedoch haben genau diese Menschen weder die Kompetenz noch eigen Flächen und argumentieren auf Basis von Halbwissen und ihren eigen Vorstellungen. Was, für jemand der sich mit der Materie Landwirtschaft auskennt, deutlich als Schwachsinn erkannt wird, aber vom Normalverbraucher eben nicht! Hätten Sie die Freundlichkeit Ihr „Natur-Projekt“ in seinen Ausmaßen einmal genauer zu Erläutern? Denn wenn Sie von Anbauflächen von unter 100ha sprechen wage ich den Realitätsbezug zu bezweifeln... (Im kleinen kann man alles machen, aber jede Maßnahme muss auch mit Schlagkraft kompatibel sein!) Um es nun nochmal ein wenig deutlicher zu formulieren; Die Jenigen die nichts Besitzen haben auch nichts zu entscheiden!

Vor Monat
Johann Eibauer
Johann Eibauer

Was ist das für ein rübenroder der mit 30 tonnen über den acker fährt bei vollem bunker?

Vor 3 Monate
55player66player77
55player66player77

Pro Achse vielleicht 🤣

Vor 3 Monate
Dom
Dom

Der Holmer Terra Dos T4-30 hat allein ein Leergewicht von knapp 24t ohne Vorsatz :D

Vor 3 Monate
johannes vario
johannes vario

Schöne Doku. Ähnlich wie mein Betrieb.

Vor 3 Monate
Rob Hase
Rob Hase

Chef muss selbst fahren? Kleiner Betrieb...

Vor 3 Monate
Obm18
Obm18

Wem die Kuh gehört, der packt sie an Schwanz

Vor 3 Monate
Rob Hase
Rob Hase

Na für marktfruchtbetriebe war Ernte normal.

Vor 3 Monate
#Silvi
#Silvi

Nicht unbedingt wenn der Chef selbst fahren will sollte er dies tun

Vor 3 Monate
Langer Menti
Langer Menti

Tolle Doku bitte mehr davon!

Vor 3 Monate
YouAgrar
YouAgrar

27:18 "nach fest kommt ab" 😅

Vor 3 Monate
Hans Wurst
Hans Wurst

Das Teil war einfach durch, so ein Teil reisst normalerweise nur bei Hulk.

Vor 2 Monate
Cloppenburger Agrartechnik
Cloppenburger Agrartechnik

Warener Retarderer das kannst du so nicht sagen 😅 wir machen immer mit Ratsche 😅

Vor 2 Monate
Clemens R
Clemens R

Wenn des handfest drehst, geht der Ährenheber durch Vibration ab...

Vor 3 Monate
Cloppenburger Agrartechnik
Cloppenburger Agrartechnik

laoluu bringt ja nix ab is ab😂

Vor 3 Monate
chrissi Driftmeier
chrissi Driftmeier

Sehr gutes Video

Vor 3 Monate

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